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KOMÖDIE Dresden » Den Sozialismus in seinem Lauf...
SOZ-01
Was wäre, wenn die DDR den Westen übernommen hätte?
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Den Sozialismus in seinem Lauf...

...hält weder Ochs noch Esel auf

 
Komödie Dresden dreht lustvoll am Rad der Geschichte…
, Udo Lindenberg, die Wildecker Herzbuben, alle stehen gruselig brav auf Seiten des strahlenden Siegers. Reich-Ranicki entdeckt subversiven Humor und versteckte Erotik im Kommunistischen Manifest, Moshammer präsentiert den neuen Trabi, Max Raabe besingt (heutig, heutig!) die Bürokratenplage. Karl-Eduard kann den schwarzen Kanal getrost rosa färben, viele tolle Nummern!
Sächsische Zeitung
„Insgesamt versetzen sich 10 Darsteller in 60 verschiedene Rollen. Das Publikum dankte dem Ensemble mit donnerndem Beifall.“
Wochenkurier
Rasante Rollen- und Kostümwechsel
„…dann rhythmisches Klatschen auf „Eins“ und „Drei“ wie einst im „Kessel Buntes“ und wiederholter Szenenapplaus. Große Stimmung zum XIV. Parteitag.
Das schafft genug Raum für allerlei Kalauer, gelegentlich auch für hübsche Wortspiele wie „BRUTTOSOZIALISMUSPRODUKTION“.
Vor allem aber gibt es Gelegenheit, Identitätsstifter von einst aus der Gruft auf die Bühne zu holen. Wie das allerdings unter der nuancierten Regie von Komödienchef Jürgen Mai geschieht, nötigt auch dem Skeptiker größten Respekt ab. Es sind wirklich nur zehn Akteure, man zählt beim Schlussvorhang ungläubig noch einmal, die in rasanten Rollen- und Kostümwechseln auftreten.
Wirklich köstlich auch sind die Kommentare von Margot Honecker und Erich Mielke, die als Puppen in der Loge das Programm verfolgen. Klaus Frenzel... seine Eloge auf das Kommunistische Manifest als Reich-Ranicki und der Auftritt als Modemacher Moshammer
sind einfach umwerfend.“
Dresdner Neueste Nachrichten
„Eine Meisterleistung bot Dietmar Burkhard, der die Person Erich Honecker täuschend echt spielte und mit der Abschlussrede zum Parteitag der SED brillierte.
Mit ihrer witzigen aber auch zum Nachdenken anregenden Vision Deutsch-deutscher Geschichte begeisterte das Dresdner Komödienensemble ihr Publikum in der Stadthalle Bad Hersfeld. Dieses dankte mit lang anhaltendem Applaus.“
Hersfelder Zeitung
 
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